Herzlich Willkommen!

Fußball wird in Klausdorf groß geschrieben. Ob Mädchen oder Jungen, Frauen oder Herren: Es gibt 100 % Fußball in vielen erfolgreichen Mannschaften. Hervorragende Jugendarbeit geht einher mit Spitzenfußball in der Liga.

Neue Vereinstracht übergeben!

Die Abteilung Fußball hatte sich entschieden, für alle Mannschaften eine einheitliche Vereinstracht (Trikot, Hose, Stutzen) anzuschaffen. Als eine der ersten Jugendmannschaften erhielt die U 19 (A-Jugend) der SG Klausdorf/Raisdorf mit Trainer Lukas Dräger am vergangenen Sonntag die neue Ausstattung. Die in schwarz/grün gehaltene Tracht entspricht den Vereinsfarben, hat auf dem Trikot das Vereinswappen und auf der Hose das Emblem und den Schriftzug des Vereins zur Förderung des Fußballsports in Klausdorf, kurz VFF. Der VFF hat mit einem Zuschuss in Höhe von 5.000,- Euro ganz wesentlich zur Anschaffung beigetragen, wie VFF-Vorsitzender Jürgen Trociewicz (Foto zweiter v.re.) betonte. Daneben konnten auch Sponsorengelder eingeworben werden. So trägt z.B. die 1. Herrenmannschaft die neue Tracht mit dem Aufdruck der Fa. Dachdeckerei Koestner. In Zusammenarbeit mit dem Sporthaus Gehrmann in Lütjenburg (für Seniorenbereich) und Sporthaus Knudsen im Citti-Park Kiel (Juniorenbereich) sowie der Ausrüsterfirma PUMA konnte eine Vereinstracht ausgewählt werden, die noch bis zu drei Jahre im Handel verfügbar sein wird.

Vereinstracht
Abteilungsleiter Manfred Wollschläger (Foto mittig) und Jugendobmann A-D Helge Klein (Foto rechts) dankten dem Förderverein und den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung. Die 3 Senioren- und 14 Jugendmannschaften werden nun von der Oberliga SH bis hin zur Kreisklasse Kiel einheitlich auftreten und ihren Verein repräsentieren können.

Erzwingt Mikroplastik ein Kunstrasenverbot?

TSV Logo klein neuSchrille Schlagzeilen ließen Ende Juli bei tausenden Sportvereinen die Alarmglocken läuten. „Mikroplastikverbot der EU: Fußballer fürchten um ihre Kunstrasenplätze“ hieß es bei SPIEGEL-Online, auf ZEIT.de „Tausenden Sportplätzen droht Schließung“ und auch die Süddeutsche Zeitung reihte sich in die Kassandrarufe ein: „Geplantes EU-Verbot von Mikroplastik bedroht Kunstrasenplätze“. Was ist dran an diesen Schlagzeilen?

Unbestritten ist, dass die Kunstrasenplätze in Deutschland zwischenzeitlich an 5. Stelle der Verursacher von Mikroplastik stehen, sich dieses Problem also nicht mehr ohne weiteres verdrängen lässt. Aber wo ist das Problem? Es befindet sich buchstäblich zwischen den Halmen. Das Granulat, das auf dem Platz zu Elastizitätszwecken verwendet wird, besteht in der Regel aus Kunstkautschuk, z.B. aus geschredderten Altreifen oder sog. EPDM-Kautschuk mit Korngrößen zwischen 1 und 3,3 mm.

Dass derartiges Granulat aus geschredderten Altreifen der Gesundheit nicht zuträglich ist, lässt sich nur unschwer vermuten. Solche Überlegungen haben uns im TSV Klausdorf schon beim Bau unseres Kunstrasens bewogen, statt auf Kunststoffgranulat auf das Naturprodukt Kork zu setzen. Hinzu kommt, dass sich in der Nähe des Klausdorfer Kunstrasens ein Landschaftsschutz- sowie ein Wassereinzugsgebiet befinden, keine guten Voraussetzungen für die Verwendung potenziell umweltschädlicher Substanzen.

Um dieser Diskussion von Anfang an aus dem Weg zu gehen, hat der Verein etwas mehr Geld in die Hand genommen und auf das Naturprodukt Kork gesetzt, damals sehr weitsichtig, wie sich nun glücklicherweise herausstellt.
In der Konsequenz muss der TSV Klausdorf in keinem Fall – egal wie die Diskussion um ein Verbot von Kustrasenplätzen schlussendlich ausgehen wird – mit einer Sperrung oder gar einem Rückbau des Platzes rechnen.

Dr. Jürgen Müller (Pressesprecher TSV Klausdorf)

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Fußball benötigt Fair Play. Es geht hierbei um mehr als bloß um geschriebene Regeln. Fair Play zeichnet sich nicht dadurch aus, dass du als Spieler etwas aufgrund von Regeln machen musst, sondern dass du es freiwillig tust. Der Fair-Play-Gedanke zielt darauf ab, sportlich gegeneinander anzutreten, doch bei allem Wettkampf und Rivalität dennoch fair und respektvoll zu handeln.

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